KW 44: Neues Amazon-Dashboard für Fire-Tablets, Update für EQ3 Smart Home-System, Ab 2022: Hymer bietet voll vernetztes Reisemobil an

NACHRICHTEN

Neues Amazon-Dashboard für Fire-Tablets: Der US-amerikanische Onlineversandhändler Amazon bringt ein neues Dashboard für die hauseigenen Fire-Tablets auf den Markt. Diese wird dem Nutzer per Software-Update aufs Gerät gespielt und ist als “Smart Home”-Button über die Menüleiste zu finden. Mit dem Dashboard lassen sich bequem Thermostate, Lampen, Steckdosen und weiteres Smart-Home-Zubehör steuern. So soll dem Nutzer jederzeit transparent gemacht werden, welche Geräte noch laufen und gegebenenfalls vor dem Verlassen der Wohnung auszuschalten wären. Problem: Das Amazon-Dashboard zeigt nur die mit dem firmeneigenen Smart Assistant Alexa verbundenen Geräte an.
computerbild.de

Update für EQ3 Smart Home-System: Das auf Smart Homes spezialisierte Technologieunternehmen EQ3 hat sein Smart-Home-System Homematic IP auf den neuesten Stand gebracht. Wichtigste Neuerung: nun sind auch mehrere der für den kabellosen Betrieb nötigen Homematic-IP-Accesspoints parallel zu benutzen. Das bietet den Vorteil, das zuvor geltende Limit von maximal 80 unterstützten Komponenten erheblich auszuweiten. Für jeden Accesspoint kommen weitere 80 Komponenten hinzu. Zudem soll die Funkreichweite gesteigert worden sein.
heise.de

Google Home-App jetzt mit Anwesenheitserkennung: Seit dieser Woche ist es bei den Google Home Apps möglich, eine Anwesenheitserkennung einzustellen. Mittels verbundener Geräte kann diese erkennen, ob und wie viele Bewohner eines Smart Homes zu Hause sind. Das wichtigste Gerät für die Funktion bleibt das Smartphone, aber auch Nest-Geräte und Sensoren können die dafür notwendigen Daten liefern. Mit im Paket sind ausgewählte Routinen, in denen die smarten Funktionen abgelegt sind. Das kann das Abschalten aller Lichter und Stromverbraucher sein oder das Senken der Temperatur – diverse Handlungen, die die Benutzer des Smart Home-Assistant erst dann durchführen wollen, wenn sich keine oder eben alle Personen im Haus aufhalten.
googlewatchblog.de

Ab 2022: Hymer bietet voll vernetztes Reisemobil an: Bislang befand sich die während der Corona-Pandemie boomende Caravaning-Branche zwar schon in einem stetigen Digitalisierungsprozess, die Marke Hymer verspricht nun aber, mit der Einführung der Hymer Connect App ein voll vernetztes Reisemobil ab Baujahr 2022 anbieten zu können. Dies soll in allen Modellen des Flaggschiffs B-Klasse Master-Line serienmäßig zur Verfügung gestellt werden. Die Steuerung via Smartphone soll nun nicht nur für den kompletten Wohnraum, sondern erstmals auch für die Fahrzeugdaten des Sprinter-Triebkopfs möglich sein. Dadurch werde per App auch ein Zugriff auf Informationen wie die Füllung des Tanks den Kilometerstand oder die Zentralverriegelung gestattet. Für die Entwicklung wurde eng mit Mercedes-Benz zusammengearbeitet.
pnp.de

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Corona-Warnapp: Kritik an fehlenden Möglichkeiten netzpolitik.org
Heikel: Datenschutz bei Fitnesstrackern in der Kritik sueddeutsche.de
Smarte Küchenhilfe: Whisk-App will mit KI Einkaufslisten “shoppable” machen mobilbranche.de
Kooperation: Somfy und Siegenia tun sich zusammen tga.at
Offiziell: Bosch kündigt smarten Wassermelder im Herbst an smarthomeassistent.de

ZAHL DER WOCHE

Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom gehen 87 Prozent davon aus, dass wirtschaftlich schwächer aufgestellte Städte und Gemeinden von der Digitalisierung profitieren werden.
t3n.de

HINTERGRUND

Durchwachsene Ergebnisse bei Türschloss-Test von Stiftung Warentest: Die Ergebnisse könnten besser sein. Stiftung Warentest hat smarte Türschlosser untersucht und festgestellt, dass zwei von sieben Varianten Schwächen aufweisen, die von Hackern und Einbrechern ausgenutzt werden könnten. Die Ergebnisse werden im aktuellen Oktobermagazin der Verbraucherorganisation ausführlich aufgelistet. Demnach seien Schlösser, die über das Internet steuerbar sind, zum Teil nicht verpflichtend durch ein ausreichend langes Passwort geschützt, was Hackerangriffe vereinfache. Testsieger ist das “eQ-3 Eqiva” für 78 Euro und damit das Günstigste der untersuchten Modelle.
hna.de

Was taugt digitale Unterstützung für Senioren? Längst hat die Technologie-Branche auch die Zielgruppe der Senioren für sich entdeckt. Digitale Anwendungen versprechen in den unterschiedlichsten Lebenslagen eine enorme Lebenserleichterung für die Älteren Mitmenschen. Eine Untersuchung des Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hat sich nun digitale Unterstützer in verschiedenen Lebensbereichen wie Videotelefonie, Wetter, Medizin oder Wohnen vorgenommen. Dabei fällt auf: Nicht alles was Erleichterung im Alltag verspricht, ist auch für wenig technikaffine Menschen im Alltag benutz- oder überhaupt installierbar.
rnd.de

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IoT – Ticker – Real life trifft auf die digitale Welt. Internet of Things als Schnittstelle, das sowohl die Industrie als auch den Alltag revolutioniert. Erhalten Sie wöchentlich ein Update aus der Welt “Internet der Dinge”. iot-ticker.net

ZITAT

“Menschen, die diskriminiert wurden, brauchen direkt ein Tool, um sich schnell in dem Augenblick zu informieren – das kann eine App sehr viel besser als eine Website oder eine Broschüre.”
Eren Ünsal, Leiterin der “Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung”, über die Vorteile der neuen Anti-Diskriminierungs-App in Berlin.
rtl.de

NOT SO SMART…

Smarte Lautsprecher versagen immer noch bei Thema Datenschutz: Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest hat für seine Novemberausgabe die beliebtesten Smart Speaker getestet. Dabei wurden die Kategorien Klang, Handhabung, Sprachassistent, Vielseitigkeit und Datenschutz bewertet. Insbesondere im letzteren Punkt gab es ernüchternde Ergebnisse: Sogar Testsieger “Sonos One” erreichte nur ein “befriedigend” im Urteil. Die Tester zeigten sich bei allen Geräten unzufrieden über die unzureichende Aufklärung über den Datenschutz und die fehlende Transparenz, was mit den Daten passiert. Google wollte etwa Telefonnummern von Freunden verarbeiten, ohne dass diese dabei nach ihrer Zustimmung gefragt wurden. Bei der Untersuchung wurden Geräte von Amazon, Google und Sonos geprüft.
futurezone.at

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