KW 38: 3D-gedruckte Smart-Häuser, Trotz Covid- Smart-Home Anwendungen voll im Trend, Einen smarten-indoor-Garten pflanzen

NACHRICHTEN

Trotz Covid- Smart-Home Anwendungen voll im Trend: Laut einem neuen Bericht von ABI Research werden die Verbraucherausgaben für Smart Home-Technologien im Jahr 2020 trotz wirtschaftlicher Unterbrechungen aufgrund von COVID-19 steigen. Mit Einnahmen in Höhe von 85 Milliarden Dollar werde dieses Jahr gerechnet. Die Pandemie hat den Markt zwar kurzfristig einknicken lassen. Langfristig werden jedoch Investitionen angezogen und eine größere Akzeptanz für die Integration intelligenter Haustechnik erreicht.
smart-energy.com

Einen smarten-indoor-Garten pflanzen: Mit wenig Platz eigene biologisch angebauter Kräuter, Gemüse und Früchte ernten. Mit dem Gartenbausystem von Click & Grow Smart Garden lassen sich das ganze Jahr über, in jeder Umgebung Kräuter, Obst, Gemüse und Blumen anbauen kann.
upworthy.com

3D-gedruckte Smart-Häuser: Das auf Tiny-Houses spezialisierte StartUp Haus.me druckt Wände aus Kunststoff und setzt seinen Fokus auf die Energieeffizienz. Damit soll keine andere Energiequelle als die Sonne benötigt werden.
3druck.com

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Apple: Home-Screen-Hacks cnet.com
Smart Factory Kaiserslautern: 15. Jähriges Jubiläum k-zeitung.de
Amazon: Amazon Plug jetzt auch in Indien gadgets.ndtv.com
Zusammenschluss: Unternehmen wollen Standards für Smart-Home-Anwendungen entwickeln handelsblatt.com

ZAHL DER WOCHE

68 Prozent der Remote-Arbeiter in Deutschland haben IoT-Geräte mit ihrem Heimnetzwerk verbunden.
it-daily.net

HINTERGRUND

Smart-Home-Anwendungen von Google will Mitbewohner erkennen: Google will seine Home-App weiterentwickeln. Mit dem neuen Feature ‘Presence Sensing’ soll die App sich auf die Anwesenheit der Bewohner beziehen und automatisch erkennen können, ob jemand anwesend oder abwesend ist. Dies kann unter anderem mit Bewegungsmeldern oder dem Smartphone ermöglicht werden. Oder auch Smart Speaker, die mit ihren ständig lauschenden Mikrofonen ein sehr guter Hinweisgeber sind.
googlewatchblog.de

Schwachstellen durch Smart-Home-Geräte: Smart-Home-Geräte und ihre Apps stellen vermehrt eine wesentliche Schwachstelle in der Cybersicherheit von Unternehmen dar. Besonders aufgrund der Arbeit im Homeoffice habe sich diese erhöht. Laut einer Umfrage zur Arbeit im Homeoffice von Trend Micro, einem Anbieter von IT-Sicherheit, würden 45 Prozent der Befragten von privaten Geräten auf Unternehmensdaten zugreifen. Damit schwinden die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zunehmend und Unternehmen müssen verstärkt Sicherheitslösungen finden, um ihre Geschäftsdaten besser zu schützen.
it-daily.net

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IoT – Ticker – Real life trifft auf die digitale Welt. Internet of Things als Schnittstelle, das sowohl die Industrie als auch den Alltag revolutioniert. Erhalten Sie wöchentlich ein Update aus der Welt “Internet der Dinge”. iot-ticker.net

ZITAT

“Die Tatsache, dass so viele Mitarbeiter private Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten und -dienste verwenden, deutet auf ein mangelndes Bewusstsein für die damit verbundenen Sicherheitsrisiken hin. Um Abhilfe zu schaffen und die Risiken zu mindern, empfehle ich Unternehmen, speziell abgestimmte Cybersicherheitsschulungen anzubieten. In diesen sollte die Vielfalt der Benutzer und ihre unterschiedlichen Wissensstände und Einstellungen zur IT-Sicherheit berücksichtigt werden.”
Dr. Linda K. Kaye, Expertin für Cyberpsychologie.
it-daily.net

NOT SO SMART…

Tesla-Bug: Aufgrund eines Fehlers ist es derzeit möglich an Teslas neuen V3-Supercharger-Ladestationen in Europa zu gratis laden, auch für Nicht-Tesla-Elektroautos zu laden. Einem E-Golf-Fahrer in Norddeutschland war die Gratis-Lademöglichkeit aufgefallen, der eher aus Unkenntnis versuchte, sein Elektroauto an einem Tesla-Supercharger zu laden.
t3n.de

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