KW 34: Amazon nimmt Altgeräte in Zahlung, Mit AWS Quantenalgorithmen entwickeln, Neue Google Home-Funktion

NACHRICHTEN

Amazon nimmt Altgeräte in Zahlung: Amazon hat nun auch in Deutschland mit der Inzahlungnahme von Altgeräten begonnen. Egal, ob ein Amazonprodukt einfach ungenutzt rumsteht oder auf eine neue Generation geupdatet werden soll, ab sofort können Kunden ihre Altgeräte wie Kindle, Fire-TV oder Echo einschicken und erhalten dafür einen Gutschein des Onlinehändlers. Wie hoch dieser ausfällt, ist vom Gerätezustand abhängig. Amazon testet und bewertet die Altgeräte, bevor sie dann im Warehouse als Regel angeboten oder recycelt werden. Ihr habt Amazon Geräte zu Hause die ihr nicht mehr nutzt oder ihr wollt auf ein neueres Gerät upgrade? Dann könnt ihr dafür ab sofort das Trade-In Programm von Amazon nutzen! Hier könnt ihr euer altes Gerät einschicken und erhaltet dafür einen Geschenkgutschein in Höhe des geschätzten Werts des Geräts gutgeschrieben.
smarthomeassistent.de

Mit Amazon Web Services Quantenalgorithmen entwickeln: Über den AWS-Dienst Amazon Braket ist es Nutzern nun möglich, sich in der Cloud mit Quantencomputern auszuprobieren. Forscher können über den Dienst Algorithmen entwickeln und diese im Simulator testen. Hierzu arbeitet Amazon mit Rigetti, Ionq und Dwave zusammen. Auch IBM und Microsoft bieten bereits ähnliche Dienste an – die IBM “Quantum Experience” seit 2016 bzw. Microsoft Azure Quantum seit 2019.
t3n.de

Neue Google Home-Funktion soll Einbruch oder Feuer registrieren: Google arbeitet augenscheinlich an einer Erweiterung, die Besitzer des Google Smart Speaker informiert, sollte im Haus oder der Wohnung eingebrochen werden oder ein Feuer ausbrechen. Mehrere Smart Speaker-Besitzer aus den USA berichten von unerwarteten Push-Benachrichtigungen, falls der Rauchmelder ausgelöst wurde oder der Speaker das Brechen von Glas registrierte. Ein Mitarbeiter von Google stellte später klar, dass es sich bei den Benachrichtigungen um ein eigentlich kostenpflichtiges Tool des “Nest Aware”-Dienstes sei, dass wohl versehentlich für viele andere Kunden freigeschaltet wurde. Schon bald könnte das Feature aber auch bei einigen weiteren Speakern verbaut werden. Google bekräftigte nochmals, dass die Geräuscherkennung einzig lokal auf dem Speaker stattfinde und entsprechende Daten nicht in die Cloud übertragen würden.
ibusiness.de

Neue TikTok-Skill für Alexa veröffentlicht: Die Entwickler der chinesischen Video-App TikTok haben eine Still veröffentlicht, die eine Sprachsteuerung der App ermöglicht. Über die Erweiterung kann die App auf dem Handy geöffnet und bedient werden, auch die Aufzeichnung von Videos per Sprachbefehl ist möglich. In den vergangenen Wochen geriet die App vor allem durch US-Präsident Trump immer wieder in die Schlagzeilen. Erst kürzlich unterzeichnete dieser ein Dekret, das TikToks Mutterkonzern Bytedance verpflichtet, sich binnen 90 Tagen vom amerikanischen Markt zurückzuziehen. Immer wieder wurden seitens der US-Regierung Spionagevorwürfe gegenüber TikTok laut.
smarthomeassistent.de

– Anzeige –
mein-studio.tv – Wir sind Ihr Ansprechpartner für hochwertig produzierte Videoformate und professionelles TV-Setup. Je nach Anlass – Veranstaltungen, Diskussionen, Livestreams – stellen wir Ihnen das erforderliche Equipment zur Verfügung und unterstützen Sie bei der Produktion. Wir bieten permanente und temporäre Lösungen an – sowohl für große Veranstaltungsräume als auch für kleine Speaker-Kabinen. Sprechen Sie uns an!

Smart Home: Die Vorteile moderner Technik für Immobilien-Eigentümer ksta.de
Praxis: Mit Smarthome Sensoren vor Coronaviren schützen digitalzimmer.de
Versicherung: Generali Deutschland kooperiert mit Smart-Home-Anbieter Tink versicherungswirtschaft-heute.de
Leserwahl: Das sind die besten Smart-Home-Produkte inside-digital.de
Auto: Google Assistant wird besser integriert smarthomeassistent.de

ZAHL DER WOCHE

Mehr als die Hälfte der Menschen weltweit hält Smart Cities für nachhaltig und denkt, dass deren städtische Leistungen ein höhere Qualität besitzen. Das geht aus einer Befragung der Beratungsfirma Capgemini hervor.
energie.de

HINTERGRUND

Torontos Bürger wehren sich gegen Smart City: Am Ufer des Lake Ontario in der kanadischen Metropole Toronto soll eine Smart City entstehen. Auf einer Fläche von knapp fünf Hektar soll mit “Quayside” eines der ehrgeizigsten Smart City-Projekte der Welt entstehen. 2017 veröffentlichte die Regierung eine entsprechende Ausschreibung, den Zuschlag bekam Sidewalk Labs, ein New Yorker Unternehmen das zu Googles Schwesterunternehmen Alphabet gehört. Doch die Pläne der Stadt und die der Ausschreibungsgewinner divergierten zunehmend. Schon bald wurde bekannt, dass Sidewalk Labs plante, das Projekt auf ein mehr als 300 Hektar großes Industriegebiet in der Nachbarschaft auszudehnen. Zudem wurden Bedenken hinsichtlich der gesammelten Daten der vernetzten Stadt und der Datensouveränität immer lauter. Sogar die für das Projekt zuständige Beraterin trat letztelendes zurück. Vereinbarungen wurden nachjustiert, Ende 2019 war klar: Die geplante Smart City soll bei der ursprünglichen Größe bleiben und die Datenerfassung richtete sich gänzlich nach der kanadischen Regulatorik. Im Mai 2020 legte das New Yorker Unternehmen den Auftrag nieder – als offizieller Grund wurde die durch Corona verschlechterte Wirtschaftslage genannt.
heise.de

Fördermöglichkeiten für vernetzte Häuser: Smart Homes können Energiekosten senken und Sicherheit und Wohlbehagen in den eigenen vier Wänden stärken. Doch die Vorteile kommen oft mit einem hohen Preis daher – im wahrsten Sinne des Wortes. Mittlerweile gibt es aber auch einige Fördermöglichkeiten für vernetzte Häuser. So bietet beispielsweise die Bankengruppe KfW Kredite für energieeffiziente Umbauarbeiten, vollständige Sanierungen oder die Sanierung, um ein Eigenheim einbruchsicher oder Barrierefrei zu machen. Häufig werden die Kredite, bei denen bis zu 50.000 Euro abgerufen werden können, noch durch zusätzlich beantragbare Zuschüsse ergänzt. Interessant ist zudem das Programm “Heizen mit erneuerbarer Energie” des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), welches Innovationen im Smart Home-Bereich oder Solaranlagen fördert.
housecontrollers.de

– Anzeige –
IoT – Ticker – Real life trifft auf die digitale Welt. Internet of Things als Schnittstelle, das sowohl die Industrie als auch den Alltag revolutioniert. Erhalten Sie wöchentlich ein Update aus der Welt “Internet der Dinge”. iot-ticker.net

ZITAT

“Wenn die Städte eingreifen, um den privaten Autoverkehr zu beschränken, dann kann das unter anderem über die Größe der Fahrzeuge passieren.”
Marcus Willand, Mobilitätsexperte beim Beratungsunternehmen MHP sieht für die Zukunft des urbanen Raums den Trend zum sogenannten Mikro-Fahrzeug.
spiegel.de

NOT SO SMART…

Toyota speichert Fahrverhalten: Toyota hat angekündigt, seine Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) auszubauen, um künftig das Fahrverhalten von Autofahrern detaillierter zu protokollieren. Bei besonders rasanten oder rücksichtslosen Fahrern könnten auf Grundlage der gespeicherten Daten künftig womöglich sogar die Versicherungstarife entsprechend angepasst werden.
golem.de

Newsletter anmelden

Melden Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter an. Sie erhalten jede Woche den kompakten Digest mit dem wichtigsten Themen zu Smart-City, Smart-Home, Smart-Living:

Smartlife-Ticker

Weitere Digibriefings

Unsere Politbriefings