KW 32: Smart-Living-Landkarte gestartet, Neue Samsung-Smartwatches unterstützen kein iOS mehr, Conrad Connect dampft Preise seiner Smarthome-Plattform ein

NACHRICHTEN

Smart-Living-Landkarte gestartet: Smart-Living-Technologien hierzulande sollen erlebbar werden und noch mehr Menschen von den Vorteilen eines Smart Homes überzeugen. Dafür hat die Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) nun eine digitale Landkarte zusammengetragen. Auf der digitalen Landkarte finden Immobilieneigentümer, Mieter, Planer, Architekten und Projektentwickler sowie alle Interessierte unterschiedliche Standorte in Deutschland, an denen sie sich Smart-Living-Anwendungen im Einsatz anschauen können. Über 35 Showrooms aus der ganz Deutschland sind derzeit vertreten. Das Ziel der Landkarte ist es, als Sammelpunkt von Smart-Living-Showrooms, Deutschland zum Leitmarkt für Smart-Living-Technologien zu entwickeln und die Marktdynamik rund um die sichere Digitalisierung der Wohn- und Lebensumgebung zu vergrößern. Die Wirtschaftsinitiative Smart Living ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragtes bundesweites Netzwerk, das von der Geschäftsstelle Smart Living betreut wird.
smarthouse-pro.de

Neue Samsung-Smartwatches unterstützen kein iOS mehr: Die neuen Modelle lassen sich anders als bei bisherigen Smartwatches von Samsung, nicht mehr mit einem iPhone verwenden. Die Uhren seien ausschließlich mit Android ab der Version 6 kompatibel, das gab Samsung in den technischen Daten seiner neuen Smartwatches an. Somit weicht Samsung von der bisherigen Praxis bei seinen Smartwatches ab: Frühere Modelle ließen sich problemlos sowohl mit Android-Geräten als auch mit iPhones verwenden. Der Grund für die Änderung dürfte der Wechsel auf das zusammen mit Google entwickelte neue Wear OS sein. Unklar ist bislang noch, ob sich die neue Regelung nur auf Samsungs Galaxy-Watch-4-Reihe bezieht oder generell für alle künftigen Wear-OS-Smartwatches gelten wird.
golem.de

Conrad Connect dampft Preise seiner Smarthome-Plattform ein: Conrad Connect will seine Smarthome-Plattform künftig attraktiver für Privatkunden machen und reduziert daher seine Preise stark. Gleichzeitig erhalten Kunden mehr Leistungen. Das macht das private Smarthome insgesamt erschwinglicher. Der Trend im Smarthome geht dazu, Geräte nicht mehr nach Hersteller oder Protokoll auszusuchen, sondern nach Funktionalität und Optik. Zunächst hatten sich die Hersteller das nicht so vorgestellt. Sie hatten lange geglaubt, sie könnten sich kleine „Walled Gardens“ zurecht bauen, in denen nur ihre eigenen Geräte funktionieren würden.
t3n.de

IIoT schafft Voraussetzungen für eine vernetzte Lieferkette: Kommunikative und vernetzte Technologien wie das Industrial Internet of Things stellen sicher, dass Kundenerwartungen übertroffen werden, während Fehler der Mitarbeiter reduziert werden und die gesamte Lieferkette intern als auch extern nachvollziehbar wird. Online-Shopping hat durch die Corona-Pandemie 2020 einen deutlichen Schwung erfahren, denn der Umsatz mit Waren im E-Commerce stieg um 14,6 Prozent im Jahresvergleich. Optimierte Lagerhaltung und Versand sind also mehr als je zuvor von entscheidender Bedeutung und dabei spielt das IIoT eine besonders große Rolle. Technologie hat die Lieferkette revolutioniert. IoT ist ein Netzwerk von Geräten, die mit dem Internet und dadurch untereinander verbunden sind, um erfolgreich zu kommunizieren und Daten zu übertragen, ohne dass ein menschliches Eingreifen erforderlich ist. Wenn es auf industrielle Umgebungen angewendet wird, entsteht das IIoT, das die Wirksamkeit von Unternehmensabläufen verbessern und Ausfallzeiten reduzieren kann, indem es die erweiterte Konnektivität nutzt, um Probleme rechtzeitig zu erkennen.
it-daily.net

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Mit Schwung aus der Pandemie – Tipps und Tricks für den Onlinehandel: Die Corona-Pandemie sorgte für einen beispiellosen Boom beim Onlinehandel. Mittlerweile hat auch die kleine Boutique von nebenan den E-Commerce für sich entdeckt. Doch gerade wenn aus der vermeintlichen Notlösung plötzlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird, ist professionelle Beratung unumgänglich. Welche steuerlichen Fallstricke es zu umgehen gilt, was sich durch die EU-weite Umsatzsteuerreform im Sommer für Onlinehändler verändert und was es mit dem One-Stop-Shop-System auf sich hat, darüber haben wir mit Nadja Müller und Saravanan Sundaram von fynax, dem Steuerfachberater für E-Commerce bei der ETL, gesprochen. youtube.com

Bosch erklärt Smarthome-Lösungen: Smartcar trifft auf Smarthome auto-motor-und-sport.de
IoT-Implementierung: Smarte Lösungen erleichtern die Einrichtung von IoT-Anwendungen industry-of-things.de
Studie: Umsätze im Smart-City-Markt steigen springerprofessional.de
Erfolgreicher Testlauf: IoT-Technik mioty funktioniert auch per Satellit bigdata-insider.de
Neue MIT-KI: soll Menschen fairer behandeln it-daily.net

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ZAHL DER WOCHE

Es haben bereits 89 Prozent aller Deutschen ein IoT-fähiges Gerät in ihrem Haushalt.
bigdata-insider.de

HINTERGRUND

„Smart Citytech ist die größte Chance unserer Generation“ – Expertenrunde diskutiert über Investitionen, Nachhaltigkeit und zukunftsfähige Städte: Auf einem virtuellen Forum, das von der Venturous Group, Chinas erster Citytech™ Group, organisiert wurde, wurde der Markt für Smart City-Technologie als riesig, mehr als 2 Billionen US-Dollar und wachsend und als bedeutende Chance für Investoren bezeichnet. Smart-City-Anwendungen werden das Stadtleben verändern und die Lebensqualität in städtischen Gebieten um 10 bis 30 Prozent verbessern. Obwohl Smart Citytech nicht ohne Herausforderungen ist, besteht das größte Risiko für Investoren darin, auf Nummer sicher zu gehen und nichts zu tun. Am 29. Juli diskutierte das virtuelle Forum über die Zukunft von Smart Citytech in China. Auf dem Podium saßen fünf prominente Experten aus der Investment- und Deep-Tech-Branche, darunter Savio Kwan, ehemaliger COO der Alibaba Group, und Benson Tam, Gründer und Vorsitzender der Venturous Group. Smart Citytech sei die größte Chance der Generation. Sie werde planetarische Auswirkungen auf das urbane, wirtschaftliche und digitale Leben haben, sagte Benson Tam nach der Veranstaltung. Dale Nicholls, Portfoliomanager der Fidelity China Special Situations PLC, fügte hinzu, dass Smart Citytech ein junger, aber vielversprechender Markt sei. In China gäbe es bereits 800 Smart City-Pilotprojekte, mehr als die Hälfte aller Smart Cities weltweit. Diese Städte würden bereits verschiedene Smart-City-Technologielösungen einsetzen, darunter ‚City Brains‘. Aber es gäbe noch viel mehr zu tun. Man stehe erst am Anfang eines Marathons: In 10 Jahren werde es einen sehr deutlichen Unterschied zwischen ‚dummen Städten‘ und Smart Cities geben, und die Entscheidungsträger müssten eine Entscheidung treffen, sagte Benson Tom. Das Marktpotenzial von Smart Citytech ist sehr groß, aber es wird sich auch deutlich auf das künftige Leben in der Stadt auswirken. Untersuchungen des Beratungsunternehmens McKinsey zeigen, dass Smart-City-Anwendungen bestimmte Schlüsselindikatoren für die Lebensqualität wie Umweltqualität, Gesundheit, Zeit und Bequemlichkeit, Sicherheit, soziale Verbundenheit und Bürgerbeteiligung um 10 bis 30 Prozent verbessern können. Smart Citytech kann einige der größten Probleme der Welt lösen, nämlich die Herausforderungen der Städte.
markets.businessinsider.com

Wie intelligente Technologie die Seniorenwohnungsbranche revolutionieren könnte: Amerika steht vor einer Krise der Bezahlbarkeit für eine seiner bevölkerungsreichsten und schwächsten Generationen. Jeden Tag werden etwa 10.000 Jahrgänge 65 Jahre alt, und es wird erwartet, dass alle von ihnen dieses Alter bis 2030 erreichen werden. Die Lebenserwartung steigt weiter an, das Durchschnittsalter von Frauen und Männern liegt nun bei 86,7 bzw. 83,9 Jahren. Der durchschnittliche monatliche Preis für das Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft liegt bei 4.051 Dollar, und der durchschnittliche Preis für häusliche Pflege beträgt 4.290 Dollar. Bei gleichbleibenden Bedingungen deuten diese Trends darauf hin, dass viele ältere Amerikaner in ihren 80er oder 90er Jahren nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Gesundheitsversorgung zu finanzieren. Das Problem betrifft nicht nur die „Babyboomer“, sondern die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft. Aufgrund der Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Anbietern von Seniorenwohnungen ist der Autor Dr. Eric George der Meinung, dass rasches und koordiniertes Handeln erforderlich ist. Arthur C. Clarke schrieb einmal, dass Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie von Magie nicht zu unterscheiden sei. In Anbetracht der jüngsten Fortschritte in der Technik scheint Clarkes Aussage dem Autor nach sehr treffend. Intelligente Heimsysteme und künstliche Intelligenz (KI) hätten eine ständig wachsende Zahl von Möglichkeiten eröffnet, um Senioren im Alter zu unterstützen. Von intelligenten Sicherheitssystemen über Beleuchtungssysteme und Thermostate bis hin zu Tablettenspendern – die heutigen Geräte würden es den Pflegekräften ermöglichen, die Aktivitäten der Bewohner zu überwachen und proaktiv einzugreifen. Sie würden es auch ermöglichen, erwachsenen Kindern, von überall und zu jeder Zeit ein unterstützendes häusliches Umfeld für ihre Eltern zu schaffen. Es lohne sich daher dem Autor zufolge, die kollektive Fähigkeit intelligenter Geräte in Betracht zu ziehen, die bereits erwähnte Erschwinglichkeitskrise zu lösen. Zumindest würde sie die Chance geben, älteren Amerikanern den Zugang zu den sozialen Determinanten der Gesundheit zu erleichtern, die die Lebensqualität maximieren können.
forbes.com

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IoT: Studie von NordVPN – IoT-Sicherheit wird gerne vernachlässigt, Conrad Connect dampft Preise seiner Smarthome-Plattform ein, Mit intelligenten Filialen in die Zukunft iot-ticker.net
Blockchain: MicroStrategy-CEO Michael Saylor baut Bitcoin-Investition aus, ADA nicht zu stoppen – Cardano pumpt dank Smart Contracts um 20 Prozent an einem Tag, Der erste „grüne“ Bitcoin ETF geht in Brasilien an den Start blockchain-ticker.net
AI: KI entschlüsselt Geheimnisse antiker Texte; Stand des KI-Einsatzes in der Qualitätsprüfung; Amazon AWS: Dank Cloud-KI Anrufe jetzt noch einfacher überwachen ai-ticker.net
Safety and Security: Hacker stehlen 112 Gigabyte an Gigabyte-Daten, CDU verklagte Sicherheitsexpertin, die ein Datenleck aufdeckte, Zu Forschungszwecken – Hardware-Trojaner in einem Chip mit Post-Quanten-Verschlüsselung versteckt safety-security-ticker.net

ZITAT

„Künstliche Intelligenz wird sich in den kommenden Jahren in der Musikindustrie weiter durchsetzen, denn viele Zweige der Branche können von der Technologie profitieren.“
Klaus Böhm, Leiter des Bereichs Media & Entertainment beim Unternehmen Deloitte über die verschiedenen Anwendungsbereiche von KI in der Musikindustrie
datacenter-insider.de

NOT SO SMART…

Brandenburg genehmigt wieder Einsatzstöcke für Gefängnis-Mitarbeiter: Brandenburg galt als einziges Bundesland, das Waffen im Justizvollzug untersagt. Weil Gefangene jedoch immer gewaltbereiter wurden, gibt es nun Veränderungen. Ein Teil der Beschäftigten soll sogenannte Einsatzstöcke erhalten. Das verschärfte neue Sicherheitskonzept für die vier Justizvollzugsanstalten sieht vor, dass es künftig mehr Einsatzgruppen mit speziell für den Konfliktfall ausgebildeten Bediensteten geben soll. Diese Gruppen sollen Einsatzstöcke tragen. Hintergrund sei die steigende Zahl gewaltbereiter Gefangener, teilte das Justizministerium mit.
berliner-zeitung.de

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