KW 26: Smart City – München plant die Stadt der Zukunft, Smart Home mit Shelly – wahlweise ohne Cloud und mit alternativer Firmware, Kostenfreier Crashkurs zu KI in der Produktion

NACHRICHTEN

Smart City – München plant die Stadt der Zukunft: Wenn es um Start-ups geht, tritt die BMW-Großaktionärin Susanne Klatten gerne in den Vordergrund, denn das gehört zu ihren Lieblingsthemen. Gemeinsam mit der Stadt München, der Technischen Universität und Wirtschaftsvertretern stellte sie am Montag ein kreatives Gründerzentrum vor, das neue Maßstäbe bei einem großen Zukunftsthema setzen soll, der „Smart City“, der intelligenten Stadt. Mithilfe digitaler Technologien soll sie eine bessere Lebensqualität bieten, etwa mit entschieden weniger Umweltbelastung. Das neue „Munich Urban Colab“ (MUC) solle nicht weniger sein als ein einzigartiger Ort für Smart-City-Solutions und eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Staat und Unternehmen, so die Planung der Projektpartner.
handelsblatt.com

Smart Home mit Shelly – wahlweise ohne Cloud und mit alternativer Firmware: Insbesondere bei Bastlern sind die Relais, Aktoren und Sensoren von Allterco Robotics sehr beliebt. Das Sortiment, das das Unternehmen unter der Marke Shelly anbietet, weicht in drei Punkten von vielen Smart-Home-Systemen ab. Die Einstiegskosten sind überschaubar, es gibt keinen Cloud-Zwang und der Lock-in-Effekt bleibt aus. Mit Plug&Play-Komponenten richtet sich Shelly zudem vermehrt auch an die Gruppe derjenigen, die einen geringen Einrichtungsaufwand wünschen. Die Anfangsinvestition wird verringert, da die Komponenten nur WLAN und somit keine spezielle Schaltzentrale voraussetzen.
heise.de

Kostenfreier Crashkurs zu KI in der Produktion: Eine von Fraunhofer-Experten entwickelte Schulung zur Prozessoptimierung soll Fach- und Führungskräften aus der Industrie fundiertes Wissen in Bezug auf Künstliche Intelligenz und maschinellem Lernen vermitteln. Mit einer Lernzeit von vier bis acht Stunden können Interessenten die für das Selbststudium konzipierten Materialien nach der Registrierung kostenfrei herunterladen und durcharbeiten. Anhand konkreter Anwendungsszenarien, eigens entwickelter Demonstratoren und angeleiteter Programmierübungen ermöglicht der Crashkurs konkrete Erfahrungen mit KI im Produktionskontext.
industry-of-things.de

Nuki liefert Technik für smarte Eingangstüren: In Zusammenarbeit mit Partnern bietet Nuki ab diesem Herbst Eingangstüren mit fest eingebauter, smarter Zutrittskontrolle an. Die unter der Dachmarke „Works with Nuki“ angebotenen Türschlösser und der Nuki Button sind direkt in die Tür eingebaut und lassen sich per Smartphone-App öffnen. Außerdem sind die Produkte mit dem Nuki-Keypad und den Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant kompatibel; dafür braucht es die Nuki Bridge. Jedoch sind die Anforderungen höher als bei Nukis Nachrüstlösung. Das Nuki-Set enthält ein motorisiertes Schließsystem sowie den Nuki Button. Der Nuki Button wird auf der Innenseite der Tür eingesetzt und ist mit einem Kabel direkt mit dem Motorschloss verbunden, ein Stromanschluss ist hierbei zudem Pflicht. Das Motorschloss muss außerdem eine UART3VS oder RS485-Schnittstelle haben.
heise.de

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Mit Schwung aus der Pandemie – Tipps und Tricks für den Onlinehandel: Die Corona-Pandemie sorgte für einen beispiellosen Boom beim Onlinehandel. Mittlerweile hat auch die kleine Boutique von nebenan den E-Commerce für sich entdeckt. Doch gerade wenn aus der vermeintlichen Notlösung plötzlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird, ist professionelle Beratung unumgänglich. Welche steuerlichen Fallstricke es zu umgehen gilt, was sich durch die EU-weite Umsatzsteuerreform im Sommer für Onlinehändler verändert und was es mit dem One-Stop-Shop-System auf sich hat, darüber haben wir mit Nadja Müller und Saravanan Sundaram von fynax, dem Steuerfachberater für E-Commerce bei der ETL, gesprochen. youtube.com

Digitalisierung: Bürokommunikationsdienst Slack will mit neuen Funktionen digitalen Arbeitsalltag erweitern wiwo.de
Android: Erleichterungen durch integriertes Wallet – Corona-Impfung bald per Impf-Karte in Android nachweisbar golem.de
Google: Das Technologieunternehmen ändert Dateiformat von Apps im Play-Store zu AAB t3n.de
App: Pilotversuch für das E-Rezept von Gematik mit offizieller App in Deutschland gestartet handelsblatt.com
TikTok: Das Videoportal lässt künftig Videos mit bis zu drei Minuten zu heise.de

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ZAHL DER WOCHE

Immerhin 11 Prozent der Befragten haben in den vergangenen zwölf Monaten in Smart-Home-Technik investiert.
presseportal.de

HINTERGRUND

Samsung Galaxy Watch 4 – auf diese neuen Smartwatch-Features darf man sich freuen: Die Samsung Galaxy Watch 4 mit One UI Watch-Oberfläche läutet eine neue Ära ein. Smartwatch und Smartphone sollen künftig dank der zusammen mit Google entwickelten Plattform Wear OS noch nahtloser miteinander zu verknüpfen sein und das schon ab diesem Sommer. Interessenten müssen auf offizielle Bilder der neuen Samsung Galaxy Watch 4 und einen konkreten Termin für den Verkaufsstart jedoch noch warten, erste Leaks zeigen aber bereits das vermeintliche Design. Demnach werden sich in Zukunft kompatible Apps, die auf dem Handy installiert werden, automatisch auch auf der Smartwatch wiederfinden. Google-Manager Sameer Samat hob weitere Vorteile der neuen gemeinsamen Plattform Wear OS hervor. Sie ermögliche eine längere Akkulaufzeit, bessere Performance und den Zugriff auf mehr Apps. Außerdem können sich Drittanbieter künftig stärker austoben, was neue Zifferblätter angeht. Noch mehr Auswahl sollen Nutzer der Samsung Galaxy Watch 4 im Laufe des Jahres 2021 erhalten, um die Anzeige auf dem Display gemäß ihrer Vorlieben, dem Anlass oder der aktuellen Stimmung zu verändern.
gq-magazin.de

Sicherheit für Smart Homes: Warum sollte jemand einen Kühlschrank angreifen? Für Hacker können Smart Homes viel Geld einbringen, wenn sie Bank-Kennwörter, Online-Konten, Schlösserkombinationen oder persönliche Daten erkämpfen. Denn schlecht gesicherte IoT-Geräte sind ein leichtes Ziel für Cyber-Kriminelle. Smart Homes bieten zudem etliche Sicherheitsrisiken, manchmal wird es Hackern dadurch sehr leicht gemacht, die Kontrolle über Smart-Lautsprecher, Thermostat, Türklingel oder andere IoT-Geräte zu übernehmen. Vielen Smart Home-Eigentümern ist es nach wie vor nicht klar, dass vernetzte IoT-Geräte wie jede andere Website oder jeder andere Computer gehackt werden können. Zumal in den meisten Smart Homes schlecht gesicherte Heimrouter für Endverbraucher im Einsatz sind. Indem Cyber-Kriminelle in der Lage sind, über einfache IP-Kameras detaillierte Einblicke in ein Privatleben zu bekommen, lässt sich auch sehr leicht zum Beispiel ein idealer Zeitpunkt für einen Einbruch planen. Dann kann per Hacking zur passenden Zeit die Haustür geöffnet werden. Ob ein Smart Home angegriffen wurde, entdeckt der Eigentümer meist jedoch erst, wenn er den tatsächlich Schaden des Einbruchs feststellen kann.
security-insider.de

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IoT: Amazon strebt Nachbarschaftsnetze an, Quantum-Hub-Thüringen soll Quantentechnologien der zweiten Generation ermöglichen, BSI richtet „rotes Telefon“ für hybride Bedrohungen ein iot-ticker.net
Blockchain: Deutsche Börse setzt verstärkt auf Kryptowährungen, Betrug bei Africrypt – Bitcoin-Händler verschwinden mit Kryptowährung im Milliardenwert, Verwendung von Bitcoin wird doch nicht verpflichtend in El Salvador blockchain-ticker.net
AI: Nachhaltigkeit: Umweltministerium will mit KI das Klima retten; Kostenfreier Crashkurs zu KI in der Produktion; Grundsteinlegung der KI-Fabrik Bayern ai-ticker.net
Safety and Security: Hacker bieten Daten von bis zu 700 Millionen Linkedin-Accounts zum Verkauf, rneut Sicherheitslücke bei Corona-Testzentren gefunden, EU-Kommission will Einheit gegen Cyberkriminalität aufstellen safety-security-ticker.net

ZITAT

„Die Angriffe haben in den letzten Monaten zugenommen, aber das ist in einem Wahljahr normal. Wir haben viele Programme gestartet und arbeiten mit dem Bundeswahlleiter zusammen. Im Hinblick auf die digitale Übermittlung des Wahlergebnisses bin ich entspannt.“
sagte der Präsident für Sicherheit in der Informationstechnik, Arne Schönbohm
heise.de

NOT SO SMART…

Parodie-Währung Dogecoin Kurs nahm nach Elon Musk Tweet über 140 Prozent zu: Elon Musk ist für seine kuriosen Äußerungen und Tweets bereits bekannt. Insbesondere wenn es um Kryptowährungen geht, erhitzt er die Gemüter von Krypto-Anhängern und -Gegnern zugleich. Jetzt hat es dem selbst ernannten Dogefather ein neue Meme-Coin angetan und der Kurs explodierte daraufhin. Eine anonyme Gruppe von Dogecoin-Fans hat zudem die nächste Generation von Meme-Coins an den Start gebracht.
deraktionaer.de

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