KW 7: Google 3D Animals: Fantastische Tiere von Haien bis zu Tigern in lebensgroßer 3D-Ansicht, „Smart Home“ – Energiewende als Treiber, VdTÜV-Studie: Sorge vor Cyberangriffe auf vernetzte Produkte steigt

NACHRICHTEN

Google 3D Animals: Fantastische Tiere von Haien bis zu Tigern in lebensgroßer 3D-Ansicht: Von Haien über Tiger bis hin zu winzigen Krabbeltieren – mit den Augmented-Reality-Kreaturen können Sie sich wo auch immer Sie sich gerade befinden über Ihr Smartphone anschauen. Sie können sogar Fotos von sich selbst mit ihnen machen und die Ergebnisse teilen. Bei AR wird die Kameraansicht mit Daten aus dem Internet überlagert. (Pokémon Go ist eines der bekanntesten Beispiele) Alles was sie dafür brauchen ist ein Smartphone, auf dem Android 7 oder neuer läuft, oder ein iPhone mit iOS 11 oder neuer.
forbes.com

„Smart Home“ – Energiewende als Treiber: Die Investitionen des Energiesektors in Software zur Optimierung von Leistung, Kosten und Erträgen von Erzeugungs- und Netzanlagen wachsen stetig – so sehr, dass sie im Jahr 2025 voraussichtlich 5,2 Milliarden US-Dollar erreichen werden. Dabei ist es wichtig, bestehende Infrastrukturen mit digitalen Technologien kombinieren. Smart Grids sind besonders vielversprechend. Smart Grids sind Netze, die aus einem breiten Mix von Technologien bestehen. Sie stellen eine Zwei-Wege-Kommunikation in Echtzeit dar, die den Austausch von Strom und Daten zwischen dem Anbieter und seinen Kunden ermöglicht. Mit einem integrierten Netzwerk aus Sensoren, Automatisierung und Steuerungen stellt das Smart Grid eine zuverlässigere und effizientere Alternative dar. Und durch die Möglichkeit, erneuerbare Energiequellen in den Mix einzubinden, ist es auch viel umweltfreundlicher.
elektro.net, greentechlead.com

VdTÜV-Studie: Sorge vor Cyberangriffe auf vernetzte Produkte steigt: Das Vertrauen vieler Verbraucher in Smart-Home-Produkte nimmt langsam ab. Rund 66 Prozent meinen, dass das Risiko eines Hackerangriffs durch mit dem Internet verbundene Fernseher, Alarmanlagen oder Staubsaugerroboter steige. Auch fürchten 68 Prozent den Missbrauch persönlicher Daten. Außerdem wüssten 80 Prozent nicht, wie gut die Geräte gegen Cyberangriffe geschützt sind. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.005 Personen ab 16 Jahren. Anlässlich des „Safer Internet Day“ fordert Dr. Dirk Stenkamp, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), dass der Schutz vor Cyberangriffen fester Bestandteil der Produktsicherheit werden müsse. Die Sicherheitsbedenken der Verbraucher bremsten die Entwicklung des Smart-Home-Marktes aus.
it-daily.net

Singapur: plant urbane Klimawende: In der westlichen Region Singapurs sollen 42.000 neuen Wohnungen in fünf Wohnvierteln entstehen: Die Waltstadt. Eine smarte Öko-Stadt, die mit intelligenter Technologie für mehr Energieeffizienz sorgen soll. Mehrfamilienhäuser sind umgeben von Parks und Wasserflächen und damit naturnah. Dabei soll die Eco-City über Technologien zur Energieeffizienz und CO2-Einsparung verfügen, wie zentrale und klimaoptimierte Kühlsysteme, ein automatisiertes und effizientes Müllmanagement und ein autofreies Stadtzentrum.
energiezukunft.eu

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Gastronomie nach Corona: Ob Restaurant oder Hotel, das Gastgewerbe leidet stark unter der Coronakrise. Umso wichtiger ist es, sich heute schon Gedanken über den Neustart nach dem Lockdown zu machen: Wie müssen sich Betriebe neu aufstellen? Wann gilt es, das eigene Portfolio zu überarbeiten – und wie? Wir treffen Erich Nagl, den Leiter der ETL ADHOGA, der Expertin in Sachen Steuern, Recht und Unternehmensführung für Hoteliers und Gastronomie zum Gespräch. youtube.com

Milliardendeal: Tinder kauft KI-Videochat heise.de
Amazon-Bewertungen: Gefälschte Amazon-Reviews werden im Dutzend verkauft t3n.de
Smarte Türklingel: Erfreulicher Mehrwert digitaltrends.com
Mensch und KI: Team mit Zukunft computerwoche.de

ZAHL DER WOCHE

Europäische Städte erreichen mit 250 Millionen Euro Investitionen einen wichtigen Meilenstein für die Förderung von Smart Cities.
computerweekly.com

HINTERGRUND

myHOMEBOOK warnt vor Smarthome Produkten aus den USA und Ostasien: Viele Verbraucher scheuen die Technik, die Kosten und den Aufwand von Smarthome Produkten. Dabei können mit ihnen Geld gespart, weniger Strom verschwendet und die Heizkosten sinken. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der SmartHome Initiative Deutschland e.V, Günther Ohland, sei das Konzept und der Nutzen von Smart Home noch nicht in ganzer Tiefe bei den Deutschen angekommen. Das liege auch daran, dass viele großen Marken ihre Technik-Produkte als smart verkaufen und so den Begriff prägen. Zudem warnt Ohland vor fernöstlichen oder US-amerikanischen Produkten. Diese setzten zu 100 Prozent auf die Cloud mit Servern in den USA und Fernost. Man wisse nicht, was mit den Daten passiere. In Europa unterliegen sie der DSGVO.
myhomebook.de

Malware zielt jetzt auf den neuen M1-Prozessor von Apple: Mac-Malware gab es schon immer weniger als bei Windows Geräten. Doch in den vergangenen Jahren ist auch die Bedrohung für Apple-Computer zum Mainstream geworden. Es gibt Adware und sogar Ransomware, die auf Macs zugeschnitten ist, und Angreifer versuchen stets, Apples neueste Verteidigungsmaßnahmen zu umgehen. Nun haben Hacker einen Schadsoftware vorgestellt, die auf die neuen ARM-basierten M1-Prozessoren von Apple zugeschnitten ist, die im November für das MacBook Pro, das MacBook Air und den Mac Mini vorgestellt wurden. Der langjährige Mac-Sicherheitsforscher Patrick Wardle hat am Mittwoch Erkenntnisse über eine Safari-Adware-Erweiterung veröffentlicht, die ursprünglich für Intel x86-Chips geschrieben, nun aber speziell für M1 neu entwickelt wurde. Die bösartige Erweiterung, GoSearch22, ist ein Mitglied der berüchtigten Pirrit Mac Adware-Familie. Dies zeige, dass Malware-Autoren sich weiterentwickeln und anpassen würden, um mit Apples neuester Hard- und Software Schritt zu halten, sagt Wardle, der auch Open-Source-Mac-Sicherheitstools entwickelt. „Soweit ich weiß, ist dies das erste Mal, dass wir so etwas gesehen haben“, erklärt Wardle.
t3n.de

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IoT: Melita.io IoT-Netz auf LoRaWAN-Basis etablieren, building IoT 2021, Sigfox Germany setzt auf 0G iot-ticker.net
Blockchain: Kryptowährungspionierin Diana Biggs steigt bei Valour ein, Bitcoin: Keine Herausforderung für die globale Dominanz des US-Dollars, BMW unterstützt Blockchain-Startup Vendia mit 15 Millionen Pfund blockchain-ticker.net
AI: Chancen der künstlichen Befruchtung mit KI erhöhen, App soll Corona am Husten erkennen, VW will die autonome Mobilität in China vorantreiben ai-ticker.net
Safety and Security: Unternehmen vernachlässigen Cybersecurity-Anforderungen, Youtuber informieren zum Internet Day Cybersecurity, Hacker greifen Wasserwerke an safety-security-ticker.net

ZITAT

„Videokonferenzen machen rechnerisch 700.000 Pkw überflüssig.“
Jens Clausen, Studienautor der repräsentativen Befragung zu Klimaschutzpotenzialen von Videokonferenzen und Homeoffice des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und des Borderstep Instituts.
heise.de

NOT SO SMART…

Mercedes muss wegen SOS-Ortungsfehlern eine Million Autos zurückrufen: Das eCall-System von Mercedes übermittelt bei Unfällen falsche GPS-Daten des Standorts. In den USA muss Daimler daher eine Million Autos zurückholen. Bei schweren Unfällen erhalten Rettungsdienste die falsche Position des Fahrzeugs, wie die Zeitschrift Car and Driver berichtet. Nach Angaben der Verkehrssicherheitsbehörde gehe es um Fahrzeuge aus den Produktionsjahren 2016 bis 2021. Damit gebe fast keinen PKW von Mercedes, der nicht betroffen sei. Daimler erklärte, dass ein vorübergehender Zusammenbruch der Stromversorgung des Kommunikationsmoduls, der durch einen Unfall verursacht wurde, könnte dazu führen, dass die Position des Fahrzeugs während eines potenziellen Notrufs falsch ist. Der Autobauer plant ein Software-Update herauszugeben, das von den Händlern oder Over-the-Air installiert werden kann.
golem.de

 

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