KW 26: Apple iOS14, Uber kommt nach Wien, Smart City als Mega Trend

NACHRICHTEN

Diese Features hat Apple auf der Keynote nicht angekündigt: Bei jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple zahlreiche Neuerungen vorgestellt. Die Möglichkeit, eine App-Alternative zu Apples hauseigenen Standard-Anwendungen auszuwählen, hat Konzernchef Tim Cooks jedoch nicht erwähnt. Damit können künftig etwa Gmail, Outlook, Spark oder andere Mail-Apps genutzt, um Mailto-Links zu öffnen. Ebenfalls erweitert Apple die Privatsphäre-Optionen. Ein Indikator erscheint im oberen Bereich des Bildschirms, sobald eine App auf das Mikrofon oder die Kamera eures iPhones oder iPads zugreift.
t3n.de

Uber kommt nach Wien: Uber gibt es bereits in Großstädten wie Sydney, Boston, Paris, Amsterdam, Berlin und London. Nun ist es auch in Wien verfügbar und wird zum maßgeblichen Baustein des Smart-City-Ecosystems. Das Tool von Uber lässt Rückschlüsse auf das Mobilitätsverhalten einer Stadt zu, das von Stadtplanern, Behörden, Forschungsinstitutionen sowie der interessierten Öffentlichkeit genutzt werden soll.
horizont.at

Bei Eigenheimbesitzern besonders beliebt: Smart Home: Besitzer von Eigenheimen geben rund mehr 2.549 Euro für Smart Home Lösungen aus als Menschen, die zur Miete wohnen. Mit durchschnittlich fünf Geräten nutzen sie 66 Prozent mehr Technik als Mieter. Smarte Haushaltsgeräte liegen bei Hausbesitzern vor den Lösungen für Entertainment.
moebelkultur.de

Automatisches Löschen gesammelter Nutzerdaten: Seit längerem steht Google in der Kritik viele Nutzerdaten über Jahre hinweg gesammelt und gespeichert zu haben. Zukünftig werden gesammelte Nutzerdaten einiger Google-Dienste automatisch gelöscht. Das automatische Löschen wird nach einem bestimmten Zeitraum als Standard für die zentralen Aktivitätseinstellungen festgelegt und gilt grundsätzlich für den Zeitraum von 18 Monaten.
smartdroid.de

Smart City als Mega Trend Langfristig anlegen in Megatrends wie Smart Cities n-tv.de
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Twitter Jetzt können auch Audios in Tweets eingebettet werden t3n.de
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ZAHL DER WOCHE

Männer geben durchschnittlich über 90 Prozent mehr für die Technik aus als Frauen.
moebelkultur.de

HINTERGRUND

Googles Sprachassistent sendet Sprachnachrichten an andere Räume: Derzeit wird bei Google eine neue Erweiterung für die Broadcast-Funktion getestet, um so mit dem Google Assistant die Möglichkeit für das Smart Home zu erweitern.  Die neue Funktion ist für smarte Lautsprecher interessant. Sprachmitteilungen kann man dann gezielt an bestimmte Geräte mit den intelligenten Sprachassistenten versenden, in denen Google Assistant-Lautsprecher platziert sind. Bisher steht diese Funktion noch im Testlauf und steht wohl nur einigen wenigen englischsprachigen Nutzern zur Verfügung.
homeandsmart.de

Smart Living durch vernetzte Sensoren: Vernetzte Sensoren können den Alltag unterstützen und im Notfall reagieren. Der vom Frauenhofer IGD entwickelte Controller “uCORE” vernetzt verschiedene Sensoren miteinander, die Situationen im häuslichen Umfeld erkennen und Aktionen durchführen. Zusammen mit der “uLive” Software erkennt der Controller verschiedene vordefinierte Situationen und löst festgelegte Aktionen individuell. Dies kann vor allem die ältere Generation im Alltag unterstützen. Die auf dem Markt bereits etablierten Sensor-Systeme sind meist Insellösungen einzelner Hersteller. Mit diesen kann man verschiedene Sensoren und Geräte jedoch kaum kombiniere. Dieses Problem wird bei diesem Controller überwunden.
unternehmen-heute.de

ZITAT

“Der Haushalt der Zukunft ist vernetzt. Smarte Alltagsgegenstände führen künftig selbständig Befehle aus oder übernehmen die Kontrolle, während die Bewohner im Urlaub sind. Die Wohnung wird dadurch intelligenter, komfortabler, sicherer und umweltfreundlicher – aber auch anfällig für Fehlfunktionen.”
Dr. Holger Rommel, Head Research & Digital Transformation bei ti&m, über die Risiken im Haushalt durch IoT-Geräte.
cash-online.de, finanzen.de

NOT SO SMART…

KI hat Probleme mit der Erkennung von Frauen und Nicht-Weißen: Gesichtserkennung mittels Künstlicher Intelligenz wird fortlaufend für Prozesse wie Recruiting oder sogar der Strafverfolgung wie im Fall der USA eingesetzt. Allerdings seien neuronale Netze bisher noch nicht zuverlässig, erklärt Dr. Thomas Schmid, Informatiker an der Universität aus Leipzig. Die Fehlerquote für Frauen sowie Menschen mit einer nicht-weißen Hautfarbe seien merklich.
mdr.de

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