KW 24: Apple Watch Series 8 soll Fieberthermometer bekommen, Robotik und KI dominieren die weltweite Forschung, Smarte Rasenbewässerung für den Garten

NACHRICHTEN

Apple Watch Series 8 soll Fieberthermometer bekommen: Ab 2022 soll es möglich sein mit der Apple Watch Fieber zu messen. Außerdem soll auch eine Extremsport-Version kommen. Laut einem Bericht von Bloomberg arbeitet Apple an Apple-Watch-Modellen mit ganz neuen Gesundheitsfunktionen. Mit dem Modellwechsel 2021 sollen zudem neue Displays und ein schnellerer Prozessor in die Smartwatch eingebaut und der Displayrand soll schmaler werden. Im Jahr 2022 folgen demnach eine Extremsport-Edition und Sensoren für die Körpertemperatur. Die Apple Watch Series 7 für das aktuelle Jahr soll ein relativ kleines Update bekommen. Neben einem schnelleren Prozessor und einem aktualisierten Bildschirm sollen die Uhren eine Ultrabreitband-Funktion erhalten, mit der auch Apples Airtags ausgestattet sind.
fr.de

Robotik und KI dominieren die weltweite Forschung: Die Unesco hat eine Auswertung der weltweiten wissenschaftlichen Forschung durchgeführt und diese zeigt einen klaren Trend bei KI-Technologien. In der veröffentlichten Untersuchung bezieht sich die Unesco zunächst auf die Jahre 2018 und 2019 und auf eine rein quantitative Analyse, also nur auf die Anzahl der Veröffentlichungen von wissenschaftlichen Arbeiten. Für die Bewertung haben die Beteiligten die untersuchten Arbeiten zu „übergreifenden strategischen Technologien“ in zehn diverse Kategorien eingeteilt. Ausgeschlossen wurden dafür Veröffentlichungen zu Kunst sowie aus den Bereichen Humanities und Sozialwissenschaften.
golem.de

Smarte Rasenbewässerung für den Garten: Urlaub im eigenen Garten liegt im Trend und ist ganz besonders erholsam, wenn smarte Technik zum Einsatz kommt. Das grüne Wohnzimmer hat auch diesen Sommer großes Potenzial zum Lieblingsort zu werden. Die „Smarte Rasenbewässerung“ von Rademacher ermöglicht eine automatische Bewässerungslösung und sorgt dafür, dass Rasen und Pflanzen immer gut versorgt sind. Einmal programmiert, übernimmt das zuverlässige Bewässerungssystem die Arbeit und so bleibt mehr Zeit für andere Dinge. Das Paket „Smarte Rasenbewässerung“ ermöglicht der HomePilot eine Bewässerungssteuerung nach Zeiten, die sich einfach in der kostenlosen HomePilot Smart Home App festlegen lassen. So lässt sich zum Beispiel einstellen, dass der Rasen oder die Beete jeden Tag um 6 Uhr ihre morgendliche Dusche bekommen. Auf diese smarte Weise zu gießen spart nicht nur Wasser, sondern trägt auch zu einem guten Pflanzenwachstum bei.
fr.de

Google Assistant – Sonos im Streit mit Google: Vor der US-Politik beklagt Sonos eine Benachteiligung durch Google, wenn es um die Integration des Google Assistant in eigene Produkte geht. Sonos wirft Google vor, dass Einschränkungen für die Nutzung des Google Assistant der Kundschaft unnötige Nachteile bringen. Nach Aussage von Sonos untersagt es Google Herstellern von smarten Lautsprechern, auf ihren Geräten parallel zum Google Assistant einen weiteren digitalen Assistent laufen zu lassen. Sonos bietet neben Bose an, dass seine smarten Lautsprecher beispielsweise mit Alexa und Google Assistant genutzt werden können. Allerdings muss dabei die Auswahl für einen der beiden digitalen Assistenten getroffen werden.
golem.de

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Mit Schwung aus der Pandemie – Tipps und Tricks für den Onlinehandel: Die Corona-Pandemie sorgte für einen beispiellosen Boom beim Onlinehandel. Mittlerweile hat auch die kleine Boutique von nebenan den E-Commerce für sich entdeckt. Doch gerade wenn aus der vermeintlichen Notlösung plötzlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird, ist professionelle Beratung unumgänglich. Welche steuerlichen Fallstricke es zu umgehen gilt, was sich durch die EU-weite Umsatzsteuerreform im Sommer für Onlinehändler verändert und was es mit dem One-Stop-Shop-System auf sich hat, darüber haben wir mit Nadja Müller und Saravanan Sundaram von fynax, dem Steuerfachberater für E-Commerce bei der ETL, gesprochen. youtube.com

App: BSI findet Lücken bei Datensicherheit in Gesundheits-Apps faz.net link.de
Mobilfunkstandard: Langsamer Start für 5G in Westeuropa zeit.de
Cybersecurity: BSI hat „rotes Telefon“ für hybride Bedrohungen für die Bundestagswahl eingerichtet heise.de
Android: Google bringt neue Funktionen ohne großes OS-Update auf einige Smartphones t3n.de
IoT: Schwer zu patchende Lücken in etlichen IP-Kameras heise.de

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ZAHL DER WOCHE

Laut der Studie „Smart Homes and Home Automation“ (2021) befanden sich zum Stichtag in rund 1,35 Millionen europäischen Haushalten Smart-Home-Systeme der eQ-3 Marken Homematic IP oder Homematic.
presseportal.de

HINTERGRUND

Die IoT-Plattform als Allheilmittel?!: Digitale Plattformen sind sehr gefragt: Von Airbnb über Amazon, oder Ebay bis hin zu den App-Stores von Apple zeigen sie, wie Erfolg gelingt. Wie wäre es denn dieses Modell in die Welt des Internet of Things zu übertragen? Denn IoT-Plattformen sind sehr gefragt und fast jedes Unternehmen, das sich mit innovativen Ansätzen beschäftigt, glaubt früher oder später, dass eine IoT-Plattform der richtige Weg zur gewinnbringenden Lösung ist. Warum das nicht ganz stimmt und worauf es wirklich ankommt, wenn Teams IoT für sich und ihre Kunden nutzen wollen, erklärt Marcel Möstel, Head of Solutions bei tresmo. Die IoT-Plattform idealerweise noch standardisiert und bereit zum Benutzen ist nämlich kein Garant für erfolgreiche IoT-Lösungen. Der Weg ist deutlich komplexer, denn die IoT-Plattform ist nur ein kleiner Baustein innerhalb einer IoT-Lösung. Darüber hinaus brauchen Unternehmen die jeweiligen ERP- bzw. CRM-Systeme, Analytics, Business-Logik, Anwendungen, Apps, Gateways und natürlich auch die Produkte, die miteinander kommunizieren sollen. Der Fokus eines jeden gewinnorientierten Betriebs sollte immer nur einer sein, nämlich der Kundennutzen. Ist der Anwender am Ende nicht zufrieden, nützt die beste IoT-Lösung mit der ausgefeiltesten IoT-Plattform nichts.
it-daily.net

Corona-Warn-App – Signierte digitale Tests bis Ende Juni geplant: Außer Impfungen sollen bald auch zertifizierte PCR-Tests in der Corona-Warn-App angezeigt werden, sie sollen unter anderem das Reisen erleichtern. Zu Beginn der Sommerferien soll die Corona-Warn-App der Bundesregierung auch digital signierte Corona-Tests anzeigen können. Das Update soll voraussichtlich vom 21. Juni 2021 an ausgeliefert werden, solche zertifizierten PCR-Tests könnten zum Beispiel bei der Einreise im europäischen Ausland vorgelegt und auch wie Impfzertifikate überprüft werden. Die App soll demnächst auch in der Lage sein, Impfzertifikate von mehreren Personen importieren zu können. Bisher ist eine solche „Familienfunktion“ nur in der Covpass-App integriert. Für die Erstellung der Testzertifikate muss vorerst die erforderliche Infrastruktur bei den Laboren vorhanden sein. Unklar ist jedoch, wann die Arztpraxen den Genesenenstatus von Covid-19-Patienten digital zertifizieren können. Zuletzt haben die Entwickler von Deutscher Telekom und SAP die Anbieter von Schnelltests an die App angeschlossen. Demnach konnten bis zu 400.000 Schnelltests an einem Tag über das System abgewickelt werden.
t3n.de

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IoT: KW 24: Assistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung, Aktionsbündnis „Digital für alle“, Eine ökologische Batterie für IoT iot-ticker.net
Blockchain: KW 24: Bitcoin-Miner gehen von China nach Texas, Kehrtwende von Elon Musk treibt Bitcoin-Kurs nach oben, Kryptoverbot – Thailand verbannt Dogecoin und NFT blockchain-ticker.net
AI: KW 23: KI soll die Überwachung von SAP-Systemlandschaften verbessern; Unternehmen erwarten gravierende Veränderungen durch KI; KI-Supercomputer soll eine dreidimensionale Karte des Universums erstellen ai-ticker.net
Safety and Security: KW 23: Bundeswehr fehlen Tausende Fachkräfte für Cybersicherheit, Nach Cyberangriff-Weltgrößter Fleischkonzern JBS fährt Produktion wieder hoch, Sabotageangriff legt Onlinebanking bei Volksbanken lahm safety-security-ticker.net

ZITAT

„Mit smarten Städten und Gemeinden verbinden wir in Deutschland meistens nur die Digitalisierung der Verwaltung. Weltweit zeigen Smart Cities erfolgreich, dass die Digitalisierung viel mehr kann und zum Beispiel dazu beiträgt, ökologische und ökonomische Probleme des Klimawandels zu lösen. So lässt sich durch E-Busse, intermodale Mobilität und digitalisierte Gebäude in Städten der CO2-Ausstoß verringern“
erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg zu Smart Citys.
ingenieur.de

NOT SO SMART…

Fuchs will Kuchen naschen und bleibt in Betonblock stecken: Die Jagd nach einem leckeren Stück Kuchen ist einem Fuchs in England fast zum Verhängnis geworden. Das junge Tier blieb mit dem Kopf in einem Betonblock stecken, der als Mückenfalle präpariert worden war. Erst fünf Stunden später konnte die Feuerwehr den Fuchs befreien.
nordbayern.de

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